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    Vorteile der minimal-invasiven Vorgehensweise für die Patientin

  • Bei allen operativen Eingriffen wird besonderer Wert auf
    kosmetisch ansprechende Ergebnisse gelegt: Auch bei größeren
    endoskopischen Eingriffen werden nur winzige, schonende Hautschnitte (maximal 10 mm), z.B. bei einer Bauchspiegelung angelegt. Durch
    diese kleinen Öffnungen werden alle zur Operation nötigen Instrumente
    in den Bauchraum eingeführt.

  • Für diese notwendigen Schnitte wählt der Arzt individuell entsprechende
    Stellen aus, an denen die winzigen Narben später nicht auffallen
    (z.B. tief in der Nabelgrube bzw. im Schamhaarbereich).

  • Am Ende der Operation werden die Wunden unter der Haut und damit
    nicht sichtbar genäht und mit einem kleinen Pflaster versorgt.

  • Das Nahtmaterial löst sich innerhalb einiger Wochen von selbst auf,
    die Fäden müssen nicht gezogen werden!

  • Bereits am nächsten Tag kann wieder geduscht werden.
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