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Ambulantes Operieren
Bis vor etwa 15 Jahren wurde bei den meisten Operationen ein Bauchschnitt durchgeführt. Erst die Entwicklung dünner Stabkameras (Endoskope) hat dazu geführt, dass nun auch aufwendigere Eingriffe ohne größere Schnitte, d.h. "minimal-invasiv" vorgenommen werden.
Minimal-Invasive-Chirurgie
Die Operation im Bauchraum bleibt zwar die gleiche, jedoch mit dem entscheidenden Vorteil, dass der Bauchschnitt entfällt. Dies hat zur Folge, dass die Wundschmerzen nach der Operation deutlich geringer ausfallen. Erst durch diese moderne Operationstechnik wurde es möglich, einen großer Teil der gynäkologischen Operationen auch ambulant durchzuführen.
Diese patientenorientierte Minimal-Invasive-Chirurgie durch Bauchspiegelung (Laparoskopie) und Spiegelung der Gebärmutterhöhle (Hysteroskopie) bildet neben den "normalen" gynäkologischen Operationen den Schwerpunkt am ZAG.
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